Vielleicht ist schon in Kürze das flugtechnische Problem der Aschewolke erledigt.

Noch immer ist die Aschewolke des auf Island ausgebrochenen Vulkans ein Thema.
Wie lange noch?

Auch für La Palma gilt: Die Aschewolke könnte bald umflogen werden.

Momentan erhalten die Flugzeuge die Vorwarnungen zur Aschewolke, die aufgrund der Gefahren für die Triebwerke nicht durchflogen werden darf, hauptsächlich durch am Boden vorgenommene Messungen und von durchgeführten Forschungsflügen.
Nun aber werden in Norwegen Sensoren entwickelt, welche die Aschewolke ca. 100 km vor dem Einfliegen in eine solche erkennen können und somit rechtzeitig eine Warnung abgeben. Die Geräte, die zurzeit entwickelt werden, arbeiten auf der Basis der bisher auf dem Boden eingesetzten Infrarot-Systeme und sollen Tag und Nacht einsetzbar sein. Sobald die Geräte einwandfrei arbeiten, kann also ein wesentlich unproblematischerer Flugverkehr durchgeführt werden, da dann eine ggf. vorhanden Aschewolke umflogen werden kann.
Somit ist die Aschewolke vielleicht schon in Kürze „der Schnee von gestern“, der dann zumindest flugtechnisch unproblematisch geworden sein könnte.
Das bedeutet für den Urlauber, dass er von Deutschland aus unproblematisch nach La Palma oder zu sonstigen Zielen in der Welt fliegen kann. Zumindest meistens!!
Erst einmal aber muss abgewartet werden, bis diese Geräte im Einsatz sind.

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